Mag. Dr. Irene Klissenbauer

Universitäre Position:

Universitätsassistentin (post doc) am Institut für Systematische Theologie und Ethik, Fachbereich Sozialethik, Katholisch-Theologische Fakultät Universität Wien

Werdegang:

2011 - 2015:  Doktoratstudium (Katholische Theologie - Sozialethik) an der Universität Wien mit Auszeichnung abgeschlossen

2012 - 2014:   Ethiklehrgang (Wahlfachmodul) der Universität Wien mit Auszeichnung
   abgeschlossen

2004 - 2010:  Studium der katholischen Fachtheologie an der Universität Wien

Anstellungen:

2015:   Lehrtätigkeit bei den Theologischen Kursen Wien (Moraltheologie)

2011 - 2015:  Universitätsassistentin (prae-doc) am Institut für Sozialethik, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien

2014:  Durchführung des interdisziplinären Projekts "Formen des Interreligiösen Dialogs in Wien", gemeinsam mit Simon Steinbeiß (unter Beteiligung der Institute für Sozialethik, Praktische Theologie und Religionswissenschaft)

2012 - 2013:  Gestaltende und organisatorische Mitarbeit an der Entwicklung, Planung und Durchführung des Forschungsprojekts "Weltethos im Kindergarten - Ethische Erziehung angesichts kultureller Pluralität"


Ausgewählte Bibliographie:

Irene Klissenbauer/Simon Steinbeiß: Forms of Interreligious Dialogue in Vienna; in: Religions in Austria (im Erscheinen).

Irene Klissenbauer: Gerechte Gesellschaftsordnung durch den tugendhaften Politiker oder die gerechten Institutionen (Gesetze)? Stundenmodell für die 12. Schulstufe, in: Michael Jahn: Theoretische Grundlagen, Praktische Umsetzung, ikon Fachbuch 2016.

Irene Klissenbauer: Das Ringen um Religionsfreiheit. Die Positionen von John Courtney Murray und Fethullah Gülen im Vergleich, ReligionsRecht im Dialog Bd. 19, LIT 2015.

Irene Klissenbauer: Warum für den Staat Religionen gleich gültig sind und dennoch nicht egal, in: Alexander Gaderer / Barbara Lumesberger-Loisl / Teresa Schweighofer (Hg.): Alles egal? Theologische Reflexionen zur Gleichgültigkeit, Herder, Wien 2015.

Forschungsschwerpunkte im Zusammenhang mit RaT:

Leitthema:
Menschenrechte (im Besonderen Religionsfreiheit und Frauenrechte) als Aufgabe und Herausforderung für den Staat und die Religion(en).